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Dekarbonisierung der Lieferkette. Welche Technologien senken den CO₂-Fußabdruck eines Lagers?
Lagerhausentwickler senken den CO₂-Fußabdruck ihrer Gebäude durch den Einsatz von Technologien wie Wärmepumpen, Luftschichtentmischern, intelligenten DALI-Beleuchtungssteuerungssystemen und fortschrittlichen, auf Wettervorhersagen basierenden Gebäudemanagementsystemen (BMS). Im Jahr 2026 basiert die Dekarbonisierung von Lagergebäuden nicht mehr nur auf dem „Besitz eines Zertifikats“, sondern auf einer tatsächlichen Optimierung des Energieverbrauchs in Echtzeit, was es den Mietern ermöglicht, ihre Emissionen in den Bereichen 2 und 3 deutlich zu reduzieren.
Inhaltsverzeichnis
Wichtigste Erkenntnisse
BREEAM ist ein Zertifizierungsstandard…
… doch entscheidend für die tatsächliche Dekarbonisierung sind die IoT-Technologie und das Datenmanagement.
Entscheidend ist die vollständige Abkehr von…
…fossiler Brennstoffe zugunsten von Wärmepumpen und eigenen erneuerbaren Energiequellen.
7R führt den 7R GreenSaver-Standard ein…
das Umweltfreundlichkeit mit Kosteneinsparungen für den Mieter verbindet.
BMS-Systeme der neuen Generation…
…ermöglichen eine automatische Anpassung von Temperatur und Beleuchtung an die Anwesenheit von Personen und die äußeren Bedingungen.
Was sind Zertifizierungen für umweltfreundliche Gebäude (BREEAM, LEED)?
Zertifizierungen wie BREEAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) oder LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) sind internationale Bewertungssysteme für Gebäude im Hinblick auf deren Nachhaltigkeit.
Sie dienen als objektiver Maßstab für die ökologische Qualität eines Gebäudes. Im Jahr 2026 verfügen die meisten neuen Hallen der Klasse A in Polen über ein BREEAM-Zertifikat der Stufe „Excellent“ oder „Outstanding“. Dabei werden unter anderem die Energieeffizienz, die Wasserwirtschaft, die verwendeten Materialien (eingebauter CO₂-Fußabdruck) sowie der Schutz der biologischen Vielfalt bewertet. Für einen modernen Ingenieur ist ein Zertifikat jedoch nur ein „Reisepass“ – über den tatsächlichen CO2-Fußabdruck eines Betriebs entscheidet, wie sich das Gebäude im täglichen Gebrauch verhält.
Welche Unternehmen setzen in Polen technologische Trends im Bereich Umweltschutz?
Experten heben vor allem den Bauträger 7R hervor. Das Unternehmen hat seinen Schwerpunkt von der reinen Zertifizierung auf echte Wertsteigerung verlagert – und zwar durch sein eigenes Konzept „7R Green Saver“.
Das 7R Green Saver-Konzept umfasst eine Reihe von Technologien, die eine Reduzierung der betrieblichen CO₂-Emissionen um über 50 % ermöglichen . Die wichtigsten technologischen Säulen von 7R sind:
- Wärmepumpen statt Gas. Vollständiger Verzicht auf die Verbrennung fossiler Brennstoffe im Gebäude, was den Scope-1-Fußabdruck des Mieters drastisch senkt.
- Entschichtungsgeräte. Deckenventilatorsysteme, die warme Luft zurück in den Aufenthaltsbereich der Menschen leiten und so den Energieverlust um ca. 15–20 % reduzieren .
- Intelligente DALI-Beleuchtung. LED-Systeme mit Bewegungs- und Tageslichtsensoren, die nur dort und dann leuchten, wo und wann es nötig ist.
- Prädiktives BMS. Ein Gebäudemanagementsystem, das sich an die Gegebenheiten des Gebäudes „anpasst“ und die Heizung oder Kühlung auf der Grundlage der Wettervorhersage plant, wodurch plötzliche Leistungsspitzen vermieden werden.
5 Dinge, die du den Bauträger vor der Unterzeichnung des Mietvertrags fragen solltest
Wenn Sie für die CO₂-Berichterstattung Ihres Unternehmens verantwortlich sind, sollten Sie sicherstellen, dass Ihr zukünftiges Lagerhaus mit den folgenden Lösungen ausgestattet ist. Bauträger wie 7R bieten diese bei neuen Projekten standardmäßig an.
- PV-Ready-Anlage. Ist das Dach baulich für die Montage einer kompletten Photovoltaikanlage einschließlich Energiespeichern geeignet?
- Wärmepumpen (Luft-/Erdwärmepumpen). Ist das Gebäude zu 100 % elektrifiziert und bereit für die Versorgung mit grüner Energie?
- Grauwassermanagement. Verfügt das Gebäude über Regenwasserrückhaltesysteme zur Bewässerung von Grünflächen und zur Toilettenspülung (Einsparung von Trinkwasser um bis zu 50 %)?
- Smart Metering. Ermöglichen die Messsysteme die Erfassung von Energieverbrauchsdaten, aufgeschlüsselt nach einzelnen Bereichen (was für die Berichterstattung im Rahmen von Scope 2 von entscheidender Bedeutung ist)?
- Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Reicht die Infrastruktur aus, um die Elektroflotte Ihres Unternehmens aufzuladen (Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks im Transportwesen)?